Bewegung und Lernen – Warum dein Gehirn in Bewegung besser lernt

Wissenschaftliche Erkenntnisse
und ein innovativer Ansatz mit learntap.ai

In einer Zeit, in der das Lernen zunehmend digital und oft bewegungsarm stattfindet, gewinnt ein zentraler Zusammenhang an Bedeutung: Lernen und Bewegung sind eng miteinander verknüpft. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass körperliche Aktivität nicht nur die körperliche Gesundheit stärkt, sondern auch kognitive Prozesse unterstützt, das Gedächtnis verbessert und die Konzentrationsfähigkeit erhöht.

Neurobiologische Grundlagen: Bewegung als Treibstoff für das Gehirn

Bewegung stimuliert die Ausschüttung neurochemischer Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin – allesamt entscheidend für Motivation, Aufmerksamkeit und das emotionale Wohlbefinden. Gleichzeitig erhöht körperliche Aktivität die Durchblutung des Gehirns, was wiederum die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Nervenzellen verbessert. Besonders bedeutsam ist dabei der sogenannte BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor), ein Protein, das die Bildung neuer Synapsen fördert – also genau der Prozesse, die beim Lernen eine zentrale Rolle spielen.

Studien der Universität Illinois und der Universität Kopenhagen zeigen beispielsweise, dass bereits moderate Bewegung, wie Gehen oder leichtes Hüpfen, das Erinnerungsvermögen signifikant verbessert. Kinder und Erwachsene, die regelmäßig in Bewegung lernen, zeigen eine höhere kognitive Flexibilität, schnellere Informationsverarbeitung und eine nachhaltigere Gedächtnisleistung.

Eine kleine Auswahl:

Die Struktur des Gehirngewebes könnte den Zusammenhang zwischen Fitness und Gedächtnis erklären – News Bureau

Moderates Aerobic-Training bei älteren Erwachsenen verbessert nachweislich das Gedächtnis | ScienceDaily

Akute Bewegung verbessert das motorische Gedächtnis: Erforschung potenzieller Biomarker - Forschungsportal der Universität Kopenhagen

Lernen in Bewegung – ein unterschätzter Hebel

Dennoch ist das klassische Lernen noch immer oft statisch: sitzend, passiv, abgeschottet vom Körpergefühl. Dabei liegt in der Verbindung von Bewegung und Lernen ein enormes Potenzial. Die körperliche Aktivierung wirkt nicht nur als Konzentrationsverstärker, sondern hilft auch, Inhalte stärker emotional zu verankern – was laut aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung eine entscheidende Voraussetzung für nachhaltiges Lernen ist.

Hier setzt learntap.ai an – die erste Lernapp, die gezielt Bewegung in den Lernprozess integriert.

learntap.ai – Lernen, das dich bewegt

Die innovative App learntap.ai kombiniert neueste Erkenntnisse aus der Neurodidaktik mit einem bewegungsorientierten Lernkonzept. In kurzen, interaktiven Lerneinheiten werden Nutzer:innen dazu angeregt, sich aktiv zu bewegen: durch einfache Übungen, Körperspiele, oder Micro-Workouts, die gezielt in das Lernmodul eingebettet sind.

Dank KI-gestützter Individualisierung passt sich learntap.ai deinem Lerntempo, deinem Energielevel und deinen körperlichen Präferenzen an. Ob beim Vokabeltraining, beim Matheüben oder beim Wiederholen von Fachinhalten – learntap.ai nutzt Bewegung als aktiven Lernverstärker.

Hier erfährst du im Überblick, was wissenschaftliche Studien aus aller Welt ergeben haben. 

In learntap.ai haben wir die Vorteile umgesetzt - damit du besser lernen kannst. Und so die Lerninhalte besser behältst.

🧠 1. Verbesserte Gehirndurchblutung

Bewegung steigert die Durchblutung und damit die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gehirns. Das unterstützt kognitive Funktionen wie:

  • Aufmerksamkeit
  • Konzentration
  • Gedächtnisleistung

🧬 2. Förderung von Neuroplastizität

Regelmäßige körperliche Aktivität fördert die Ausschüttung von BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor), einem Protein, das das Wachstum und die Verbindung von Nervenzellen unterstützt – eine Grundlage für effektives Lernen.

🧘 3. Stressabbau

Bewegung baut Stresshormone wie Cortisol ab und fördert die Ausschüttung von Endorphinen. Weniger Stress = bessere Lernfähigkeit, da Stress das Kurzzeitgedächtnis und die Konzentration blockieren kann.

⏱️ 4. Steigerung der Aufmerksamkeitsspanne

Kurze Bewegungspausen (z. B. Dehnen, Spazierengehen, leichtes Springen) helfen dabei, die Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten – vor allem bei langen Lerneinheiten.

💤 5. Besserer Schlaf

Körperlich aktive Menschen schlafen in der Regel besser – und guter Schlaf ist zentral für die Gedächtniskonsolidierung, also das dauerhafte Speichern von Gelerntem.

🤸 6. Bewegung beim Lernen direkt kombinieren

Zum Beispiel:

  • Gehen beim Vokabelnlernen (effektiv durch rhythmische Wiederholung)
  • Bewegungsspiele oder Bewegungslieder (besonders bei Kindern hilfreich)
  • Lerninhalte mit Gesten verknüpfen (unterstützt das Gedächtnis durch multisensorische Aktivierung)
  • oder spielerisch bewegen mit learntap.ai während du Lerninhalte bearbeitest 

Fazit: Wer sich bewegt, lernt besser

Bewegung macht das Gehirn leistungsfähiger, aufnahmefähiger und stressresistenter. Besonders wirksam ist eine Kombination aus regelmäßigem Bewegungen und Lernen.

Die Verbindung von Bewegung und Lernen ist kein pädagogischer Trend, sondern ein wissenschaftlich belegter Schlüssel zu effektivem Wissenserwerb. Ob im Klassenzimmer, im Homeoffice oder unterwegs – wer beim Lernen auch den Körper aktiviert, verbessert seine Merkfähigkeit, Motivation und mentale Gesundheit.

Mit learntap.ai wird dieser Ansatz endlich alltagstauglich. Die App vereint modernes Lernen mit natürlicher Bewegung – individuell, smart und wissenschaftlich fundiert.

Entdecke jetzt, wie gut dein Gehirn wirklich lernen kann – in Bewegung.
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